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	<title>Scherzer KG Blog</title>
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	<description>Up to Date mit Scherzer KG</description>
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		<title>Sweet seeds</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 08:41:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cannabinus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sweet Seeds &#8211; Es gr&#252;nt so gr&#252;n wenn Spaniens s&#252;&#223;e Bl&#252;ten bl&#252;hn&#8217;n!
Hallo Manolo und Carlos, tut mir den Gefallen und stellt euch unseren Lesern kurz selbst vor. Wie habt ihr euch von Growern zu Hanfz&#252;chtern neuer Cannabissorten entwickelt?
Wir sind schon seit jungen Jahren Cannabisliebhaber und haben schnell selbst damit begonnen Hanf anzupflanzen. &#220;ber die Jhre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hanfsaat.com/hanf/index.php?manufacturers_id=57">Sweet Seeds</a> &#8211; Es gr&#252;nt so gr&#252;n wenn Spaniens s&#252;&#223;e Bl&#252;ten bl&#252;hn&#8217;n!</p>
<p>Hallo Manolo und Carlos, tut mir den Gefallen und stellt euch unseren Lesern kurz selbst vor. Wie habt ihr euch von Growern zu Hanfz&#252;chtern neuer Cannabissorten entwickelt?</p>
<p>Wir sind schon seit jungen Jahren Cannabisliebhaber und haben schnell selbst damit begonnen Hanf anzupflanzen. &#220;ber die Jhre haben wir dann angefangen Pflanzen mit besonderen Merkmalen in der form von Mutterpflanzen, Stecklingen und schlie&#223;lich auch Samen zu konservieren. Vor ein paar Jahren stolperten wir in mittlerweile verschwundenen Internetforum <a target="_blank" href="http://www.eagleseeds.net">Cannabis</a> Culture &#252;ber die Forschungsarbeit zur Geschl&#228;chtswandlung von Hanf des Professors Mohan Ram von der Universit&#228;t in Neu Delhi, die er in den 70&#8242;er Jahren durchgef&#252;hrt hat.</p>
<p>Das war der ausschlaggebende Zeitpunkt, an dem wir uns entschlossen haben unsere eigenen Cannabissorten zu z&#252;chten. Schon mit den ersten Kreuzungen erzielten wir erstaunliche Ergebnisse. die Pflanzen die wir gewannen waren um vieles potenter und ertragreicher als alles was wir bisher aus herk&#246;mmlichen Samen gezogen hatten. Der n&#228;chste Schritt war dann die Gr&#252;ndung unserer eigenen Samenbank.</p>
<p>hier findet ihr die Sweet Seeds zu g&#252;nstigen Preisen <a http://www.hanfsaat.com/hanf/index.php?manufacturers_id=57">Cannabis samen</a></p>
<p>Wann nahm die Idee eine eigene, spanische Samenbank zu starten konkrete Formen an?</p>
<p>Alles begann im Gabba-Gabba, einer Rock Kneipe die Manolo hier in Valencia hatte und die als Treffpunkt f&#252;r die Growergemeinde im Umkreis dient. Hier tauschte man sich aus, sprach &#252;ber Erfahrungen und &#252;ber die Jahre kamen wir zu dem Schlu&#223;, dass wir mit unserem Hobby und mit unserer Leidenschaft f&#252;r <a target="_blank" href="http://www.eagleseeds.net">Cannabis</a> auch unseren Lebensunterhalt verdienen wollten und uns ganz dem Z&#252;chten neuer, potenter Sorten widmen wollten.</p>
<p>Zun&#228;chst haben wir 23 Kreuzungen und ein paar Selbstbefruchtungen unter unseren besten Pflanzen vorgenommen. Die Samen haben wir dann im Freundeskreis verteilt. Das Ergebnis und Feedback war so gut, dass wir beschlossen den Traum von der eigenen Samenbank wahr zu machen.</p>
<p>Vor allem der Fakt, dass fast alle Pflanzen die aus den Samen gezogen worden waren weiblich waren best&#228;rkte uns in unseren Absichten. Die ersten Sorten mit denen wir angefangen haben waren Black Jack &#8211; Sweet Tai und die Seet Afghani Delicious. Sweet Seeds war geboren!</p>
<p>Ihr habt eure Sorten von Anfang an ausschlie&#223;lich als feminisierte Samen angeboten. So weit ich wei&#223; eine recht ungew&#246;hnliche Entscheidung. Warum gibt es keine regul&#228;ren Sweet Seeds?</p>
<p>In unseren Augen und nach jahrelanger Erfahrung sind wir einfach der Meinung gewesen, dass feminisiertes Saatgut um vieles attraktiver f&#252;r den Grower ist als regul&#228;re Samen. Zum einen ist feminisiertes Saatgut heutzutage viel zuverl&#228;ssiger als in der Vergangenheit. Pflanzen die aus feminisierten Samen gezogen wurden sind heute zu 99% weiblich. Au&#223;erdem bietet der Femenisierungsprozess die M&#246;glichkeit zwei hochpotente weibliche Pflanzen miteinander zu kreuzen ohne jeglichen Verlust der gew&#252;nschten Merkmale und ohne die Notwendigkeit eine m&#228;nnliche Pflanze einzukreuzen die deutlich schw&#228;cher ausgepr&#228;gte Eigenschaften vererben w&#252;rde.</p>
<p>Durch die neuen Zuchtmethoden kann man konkrete Eigenschaften einfach besser bewahren und verbessern als das fr&#252;her der Fall war. durch die Selbstbefruchtungsmethode z.B. k&#246;nnen wir Hermaphrodismen&#160;fast komplett ausschlie&#223;en und versteckte genetische Eigenschaften einer Sorte entdecken die es uns erm&#246;glichen neue, g&#252;nstige Kreuzungen vorherzusehen.</p>
<p>Letztendlich glauben wir, dass feminisiertes Saatgut die Zukunft der professionellen Cannabiszucht sind, da es dem Grower einfach mehr Vorteile bietet als regul&#228;re Samen.</p>
<p>Welche Probleme stellen sich bei der Produktion von feminisierten Samen besonders?</p>
<p>Die Probleme sind vielfach da nicht alle Sorten und einzelne Pflanzen auf die selbe Weise auf die Behandlung reagieren. Manchmal ist es schwierig fruchtbaren Bl&#252;tenstaub zu gewinnen, manchmal ist die Fruchtbarkeit der weiblichen Pflanzen ein Problem und andere Male entspricht das Saatgut nicht unseren Qualit&#228;tsanforderungen.</p>
<p>Regul&#228;res Saatgut herzustellen ist im Gegensatz dazu viel einfacher und man gewinnt gut und gern 5-6 mal mehr Samen von der selben anzahl weiblicher Pflanzen und auf dem selben Raum.</p>
<p>Ihr teilt eure Erkenntnisse und Informationen ungew&#246;hnlich offen mit Growern auf eurer Website und in Internetforen. Erz&#228;hlt uns etwas mehr dar&#252;ber, wie ihr feminisiertes Saatgut herstellt.</p>
<p>Zun&#228;chst m&#246;chten wir klarstellen, dass es trotz gewaltiger Fortschritte keine 100% weiblichen Samen gibt. Das ist einfach (noch) nicht m&#246;glich. wir arbeiten mit der STS (Silver Thiosulphate Solution/Silber Thiosulfat L&#246;sung) zur Geschlechtsumwandlung die von Prof. Dr. Mohan Ram entwickelt wurde und im Internet von &#8220;Country Mon&#8221; verbreitet wurde. Die urspr&#252;ngliche Methode war jedoch zu ungenau und dadurch anf&#228;llig f&#252;r viele Probleme. wir haben dann angefangen unsere eigenen Experimente durchzuf&#252;hren und je nach Sorte anzupassen und zu verfeinern. wir arbeiten jetzt mit verschiedenen Kompositionen und Dosierungen, zugeschnitten auf die individuellen Eigenschaften der Pflanzen und der Umgebung in der sie aufwachsen. Leider k&#246;nnen wir keine Einzelheiten preisgeben, da sie die Basis f&#252;r unsere Arbeit sind.</p>
<p>Trotzdem gibt es nach wie vor gewaltige Vorurteile und teilweise sogar Ablehnung innerhalb der Hanfszene gegen&#252;ber feminisierten Samen. F&#252;r viele Grower stellt feminisiertes Saatgut eine unnat&#252;rliche Saat des B&#246;sen dar und wird oft in einen Topf mit genetisch manipulierten Samen geworfen&#8230;</p>
<p>Das ist richtig, aber das Meiste davon sind nichts als Ger&#252;chte und teilweise absoluter Bl&#246;dsinn. Oft h&#246;rt man, dass feminisiertes Saatgut keine Mutterpflanze produziere weil sie automatisch in die Bl&#252;te gingen. Dieses Ger&#252;cht habe ich schon oft geh&#246;rt, aber ich kenne niemanden dem es tats&#228;chlich passiert w&#228;re &#8230; Anf&#228;nglich wurden viele dieser Argumente gegen feminisiertes Saatgut von den Samenbanken selbst gestreut. Nur weil sie das n&#246;tige Geld und Zeit in die Forschung und Entwicklung von feminisierten Samen stecken wollten und noch hunderttausende regul&#228;re Samen gelagert hatten auf denen sie nat&#252;rlich nicht sitzenbleiben wollten&#8230;</p>
<p>Fakt ist u.a. dass es viel einfacher ist eine hervorragende weibliche Pflanze zu bestimmen als eine m&#228;nnliche Vaterpflanze. Bei der weiblichen Mutterpflanze sieht, riecht und erf&#228;hrt man deren Eigenschaften direkt anhand der weiblichen Bl&#252;te. Letztendlich geht es ja darum wie das Endergebnis bei der Ernte aussieht, riecht, schmeckt, wiegt und wirkt. Bei der Vaterpflanze muss man sich auf seine Intuition verlassen und kann nur hoffen, dass man richtig liegt und sich die gew&#252;nschten Eigenschaften auch auf die n&#228;chste Generation vererben. Bei der Kreuzung von zwei hervorragenden weiblichen Pflanzen bestehen am Endergebnis kaum berechtigte Zweifel.</p>
<p>Was die Leute wissen m&#252;ssen ist, dass der Feminisierungsprozess sich nur auf die erste Generation behandelter Pflanzen auswirkt und nicht vererbt wird. D.h. man behandelt ausgew&#228;hlte Pflanzen und erh&#228;lt von diesen das weibliche Saatgut. Damit hat es sich. Anschlie&#223;end sind die Pflanzen wieder f&#228;hig sich zweitgeschl&#228;chtlich zu entwickeln und fortzupflanzen. Im Gegensatz zu manchen Behauptungen tr&#228;gt der Feminisierungsprozess nicht zur Ausrottung der Hanfpflanze bei.</p>
<p>Oft bekommen wir zu h&#246;ren, dass unser Saatgut nicht zu 100% weiblich sei und der ein oder andere Grower doch eine m&#228;nnliche Pflanze oder einen Hermaphroditen in seinem Grow gehabt hat. Grower m&#252;ssen verstehen, dass es kein 100%iges Saatgut gibt und weibliche Hanfpflanzen die nat&#252;rliche Gabe haben ihr Geschlecht zu &#228;ndern. Bei rund 0,01% weiblicher Pflanzen k&#246;nnen umweltliche Bedingungen dazuf&#252;hren, dass diese ihr Geschlecht &#228;ndern oder hermaphroditische Merkmale entwickeln.</p>
<p>Bei regulr&#228;en Samen, haben sich die Grower an diese Fakten gew&#246;hnt, aber manche erwarten von feminisierten Samen wahre wunder.</p>
<p>In den letzten Jahren gab es eine wahre Explosion auf dem Samenmarkt, Immer mehr Samenbanken dr&#228;ngen mit neuen Sorten auch auf den spanischen Markt. Sweet Seeds hat innerhalb recht kurzer Zeit auch international einen sehr guten Namen gewonnen.</p>
<p>Wir waren mit die Ersten die ausschlie&#223;lich auf feminisierte Samen gesetzt haben. Daf&#252;r haben wir vor allem in der Anfangszeit viel Spott geerntet. Es war sicher gewagt als neue Samenbank &#8220;nur&#8221; mit weiblichen Samen auf den Markt zu gehen, aber wie man sieht hat es funktioniert</p>
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